Minihaus News

Hausleitung aus Westpark wechselt zum IKC

Katharina Schmidt wechselt vom MINIHAUS München in den bilingualen Kindergarten International Kids Campus der Unternehmensgruppe Rainer Eckerl. Im Interview erzählt die Kindheitspädagogin von ihrer Motivation für den Wechsel und über ihre dreijährige Tätigkeit im MINIHAUS München am Westpark.

KS: Frau Schmidt, Sie waren jetzt drei Jahre im MINIHAUS München am Westpark, zuletzt als Hausleitung, jetzt wechseln Sie zum International Kids Campus (IKC), was war für Sie die Motivation, eine neue Herausforderung zu suchen?

Katharina Schmidt: Ich bin ja, aufgrund einer Schwangerschaft im Team, relativ überraschend zur Hausleitungsposition gekommen. Ich fand schon diese neue Herausforderung sehr spannend, ich war vorher als Gruppenleitung tätig. Jetzt habe ich im IKC die Möglichkeit, nochmal einen anderen Bereich kennenzulernen. Es ist ja ein bilingualer Kindergarten, das ist für mich auch besonders spannend. Das bereichert mich in meiner pädagogischen Arbeit und bringt mich voran, auch in meiner Denkweise. Ich bin gespannt, was mich erwartet und wie ich mich weiterbilden kann und freue mich auf die neue Herausforderung.

KS: Welche neue Aufgabe erwartet Sie am IKC?

Schmidt: Ich bin die Leitung des Kindergartens und arbeite in Kooperation mit der Schulleitung der International Bilingual School Munich. Parallel werde ich aber noch in einer Kindergartengruppe als deutschsprachige Pädagogin arbeiten. Wir haben drei unterschiedliche Kindergartengruppen, die Seniors, die Middles und die Juniors, ich werde in der Senior-Gruppe einsteigen. Anfangs wird es im Team darum gehen, wo wir Verknüpfungspunkte haben, an was wir arbeiten können und was ich aus dem MINIHAUS übernehmen kann, die im IKC gut umsetzbar sind.

KS: Wenn Sie auf die Zeit im MINIHAUS München zurückblicken: Was waren die positivsten Aspekte ihrer Arbeit?

Schmidt: Ich nehme ganz viele positive Dinge mit. Ich bin vom Studium aus Nordrhein-Westfalen direkt nach München ins MINIHAUS und gleich in die Gruppenleiterfunktion gekommen. Ich hatte ein tolles Team, das mich aufgenommen und begleitet hat. Gerade in der Krippe habe ich viele positive Aspekte mitgenommen. Die Kinder erleben in den ersten drei Jahren so viele Entwicklungsschritte, die man mit begleiten kann. Es ist sehr schön, in die Gruppe reinzukommen und schon wieder andere Dinge zu erleben wie am Tag zuvor. Diese vielen Schritte mit den Kindern gemeinsam zu erleben waren für mich, auch in meiner pädagogischen Arbeit, die positivsten Dinge. Ich habe auch ganz viele verschiedene Aspekte anderer Berufe kennengelernt, dadurch dass wir im MINIHAUS München Mitarbeiter unterschiedlicher Berufszweige haben. Ich bin Kindheitspädagogin und habe zum Beispiel mit Erzieherinnen, Kinderpflegerinnen, oder einer Sozialwissenschaftlerin zusammengearbeitet. Das war sehr bereichernd.

KS: Wie wurden Sie auf die Rolle als Führungskraft vorbereitet?

Schmidt: Ich habe beim MINIHAUS das Trainee-Programm für Führungskräfte durchlaufen. Für das IKC werde ich, gemeinsam mit der fachlichen Leitung, das PYP-Programme mit Fokus auf die frühkindliche Pädagogik bei einem Workshop im Haus kennenlernen. Dann wird es noch weitere Workshops geben, die ich durchlaufen darf.

KS: Gibt es ein Erlebnis in den vergangenen Jahren, das Ihnen Besonders gut in Erinnerung geblieben ist?

Schmidt: Mich auf nur ein prägnantes Erlebnis zu beschränken fällt mir sehr schwer, da ich in den 3 Jahren im Unternehmen so viele bereichernde und schöne Situationen miterleben durfte. Wenn ehemalige Kinder aus unserer Einrichtung nochmal zu Besuch kommen, uns immer noch erkennen und in die Arme schließen und mit strahlenden Augen erzählen, dass sie sich mit ihren Eltern nochmal das Portfolio zur Erinnerung angeschaut haben, ist es für mich eine wundervolle Rückmeldung meiner pädagogischen Arbeit und eine tolle Wertschätzung. Sehr gerne denke ich auch an die gemeinsamen Feste mit den Kindern, Eltern und Kollegen zurück, da wir dort nochmal in einen ganz anderen wertvollen Austausch gehen konnten, welcher auch unsere Erziehungspartnerschaft mit den Eltern weiter festigen konnte. All diese Erlebnisse haben mir gutgetan und dieses positive Gefühl nehme ich auch mit in den IKC.

Interview: Karsten Schmid

Tel.: 089 / 411 149 - 400
Jetzt
anfragen!