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Minihaus News

„Mein Kind war von Anfang an glücklich“

Schon die Kleinsten sind im Minihaus in den besten Händen – von 9 Wochen bis zu 6 Jahren

Für Eva aus München war klar, dass sie recht bald nach der Geburt ihres Sohnes Jonas wieder in ihren Beruf zurückkehren möchte. Daher hat sie sich bereits in der 12. Schwangerschaftswoche um einen Krippenplatz bemüht. Zweifel an ihrer Entscheidung kamen erst auf, als die junge Mutter in ihrem Umfeld immer wieder kritische Stimmen zu hören bekam wie „Kinder unter einem Jahr in die Krippe geben – das geht ja gar nicht“. Aber Eva hat sich nicht beirren lassen und war froh, dass sie im Minihaus in der Menzinger Straße einen Krippenplatz für ihren dann gut 5 Monate alten Jonas gefunden hat.

„Das war genau das Richtige für ihn“, ist sie bis heute überzeugt. „Die Eingewöhnung lief super“, erinnert sich Eva. „Mein Kind war von Anfang an happy und die anderen Kinder haben sich rührend um Jonas gekümmert.“ Ihre Entscheidung für einen frühen Krippenstart bereut Eva daher überhaupt nicht. „Wir hatten einen so tollen Start - vielleicht gerade weil mein Kind noch so klein war“, meint sie.

Das Minihaus blickt inzwischen auf mehr als 10 Jahre Erfahrung mit kleinen Kindern zurück. Als das Familienunternehmen 2010 mit einer Krippe gestartet ist, gehörte bereits ein kleiner Junge mit gerade einmal 9 Wochen zu den ersten Kindern, die ins Minihaus München kamen. Seitdem ist das Know How stetig gewachsen. „Wir sind in der Kleinstkindbetreuung absolute Experten geworden“, betont Silvia Wick, eine der fachlichen Leitungen im Minihaus München.

Das Wichtigste dabei ist die ganz individuelle Aufnahme und Betreuung des Säuglings und seiner Familie. „Wir schauen, wo der Säugling in seiner Entwicklung steht, was das Kind braucht in der Bindung, in der Nähe und in der Pädagogik“, erklärt Wick die Herangehensweise bei der Betreuung der ganz kleinen Minihaus-Gäste.

Dabei legt das Minihaus besonderen Wert auf eine feinfühlige Eingewöhnung, die sich an den Bedürfnissen des Kindes und der Eltern orientiert. „Wir gewöhnen nicht nur das Kind ein, sondern auch die Eltern“, weiß Silvia Wick. So kann eine Eingewöhnung auch mal 4 oder 5 Wochen dauern oder aber auch nur wenige Tage, wie bei Jonas und seiner Mutter Eva.

Das oberste Ziel ist der Vertrauensaufbau in der Eingewöhnung, schließlich geben Eltern „das Liebste, was sie haben“ in zunächst fremde Hände, weiß Wick. Damit Vertrauensbildung und Eingewöhnung gut gelingen, werden die Pädagogen in den Minihäusern von den fachlichen Leitungen unterstützt. Neben fachlichen Tipps und regelmäßigen Reflexionsgesprächen sind die Leitungen auch persönlich vor Ort, wenn ein Säugling aufgenommen wird, und unterstützen das Ankommen. „Wir haben die Zeit, Eltern und Kinder ankommen zu lassen“, betont Silvia Wick.

„Wir sind mit der langjährigen Erfahrung absolute Experten und wissen, dass die Eingewöhnung 100%ig klappt und wir das absolute Vertrauen und die Zufriedenheit der Eltern haben“, ist Silvia Wick überzeugt.

Neben der liebevollen Betreuung hat Eva auch zu schätzen gelernt, wie positiv sich der Krippenbesuch auf die Entwicklung ihres Sohnes ausgewirkt hat. „Jonas hat sehr früh selbständig essen gelernt“, erinnert sie sich. Wenn andere Mütter über „Spinat-Unfälle“ an der Wand klagten, hat Eva nur geschmunzelt. „Und auch sonst nehmen die Kinder so viel mit und gucken sich so viel ab von den anderen älteren Kindern, das ist einfach toll!“

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